Mitarbeiterstory:
Matthias

Matthias

Disponent

Berufserfahrene

MEV: Wer bist du und was machst du?
Matthias: Ich komme aus Köln und arbeite bei RheinCargo mit 23 Leuten der MEV und wir managen dort den Eisenbahnverkehr.

MEV: Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Matthias: …dass es jeden Tag abwechslungsreich ist. Ich komme auf Arbeit und weiß nicht, wie mein Tag verläuft. Es ist immer was Neues, keine Langeweile, nicht stupide. Ich komme zur Arbeit und weiß nicht, was kommt… und wenn ich dann zufrieden nach Hause gehe und sage, „Mensch das war ein schöner Tag und schön, dass du Eisenbahner geworden bist“, dann freut mich das.

MEV: Wie ist dein Werdegang bei der MEV?
Matthias: Ich wurde 2007 als Zuglaufdisponent bei der MEV eingestellt, bin dann zur RheinCargo gewechselt, weil es dort einen Fachkräftemangel gibt. Nach drei Jahren bin ich dann zur Personalplanerseite gewechselt, habe die Personale disponiert – also die Lokführer und auch Rangierpersonale bei Hamburg – und nach weiteren drei Jahren bin ich dann Verkehrsplaner geworden und plane jetzt den Eisenbahnverkehr der RheinCargo, also die ganzen Lokomotiven und die Auslastung der Züge und bearbeite die Bestellungen der Kunden. Die Hauptkunden sind Shell, BP, u.ä., die hauptsächlich den Sprit herumfahren, den die Tankstellen kriegen.

MEV: Mit welchen Herausforderungen ist dein Job verbunden?
Matthias: Auf jeden Fall muss man teamfähig sein, weil man mit ganz vielen Leuten zu tun hat. Sei es die Lokführer draußen, sei es RheinCargo als Kunde oder die Besteller. Man sollte dann doch schon teamfähig und vor allem auch konfliktfähig sein. Es gibt ja immer Reibereien… der eine will das und man möchte auch seine Dinge durchsetzen. Aber man sollte vor allem auch einfühlsam den Lokführern gegenüber sein, weil ja auch manchmal zu Hause Probleme entstehen, die unvorhersehbar sind, dass man da auch mal zuhören kann und auch Verständnis hat für die Probleme.

MEV: Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Matthias: Dass ich jeden Tag zur Arbeit gehen kann und nicht weiß, wie der Tag verläuft. Dass ich wirklich hingehe und sage, ich muss heute die Welt retten. Gerade wenn etwas Sturm war und die Züge zum Stehen kommen und der Verkehr wieder anlaufen muss, dass das ganze Team zusammenarbeitet: der Lokplaner, der Personalplaner und der Kunde müssen natürlich auch miteinander arbeiten. Das macht mir am meisten Spaß: dass ich wirklich auf Arbeit gehe und nicht weiß, wie mein Tag verläuft. Das ist wirklich sehr befriedigend, dass ich nicht irgendwo stupide im Büro sitze, sondern im Team arbeiten kann.

MEV: Was möchtest du angehenden Bewerbern mit auf den Weg geben?
Matthias: Erstmal die Begeisterung zur Eisenbahn an sich. Wie das alles Hand in Hand läuft, von der Planung bis der Zug endlich rollt und umgekehrt wieder nach Hause kommen muss. Das sollte man auch in die Vielschichtigkeit des Berufes mit bedenken, wenn man mal in den Beruf hineinschauen möchte.

MEV: Drei Worte, die deinen Beruf am besten beschreiben
Matthias: Chaotisch. Zufriedenstellend… und am Ende: Glücklich!

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